Schließfächer in einem Bahnhof. Das Licht war günstig und ich musste ohnehin gerade warten.
Snapseed ist eine App für die Fotobearbeitung auf dem Smartphone und Tablets für Android und iOS. Ich nutze sie schon sehr lange. Einerseits weil sie viele Optionen bietet, um Fotos zu bearbeiten. Und weil sie kostenlos ist. Ich bearbeite zwar Bilder auf dem Smartphone, aber nicht bevorzugt. Und so reicht diese App für mich völlig aus.
Ich würde auch für eine entsprechende App etwas bezahlen. Aber die Preise für solche Apps liegen jenseits der Realität. Kosten Nutzenfaktor passen absolut nicht mehr zusammen. Und ihre überteuerten Abos können sie gern behalten. Diese Abzockerei mache ich schon seit einigen Jahren nicht mehr mit.
Aber zurück zur App. Die Bilder, die ich damit bearbeite, sind meistens Fotos die ich erstens bei Adobe Stock ohnehin nicht zugelassen bekomme, oder die eben einer etwas persönlicheren Natur sind. Hauptsächlich bearbeite ich Fotos mit Snapseed aus reiner Neugier.
Auch wenn das nicht unbedingt für jeden etwas ist. Neben der normalen Bearbeitung wie Schärfe, Farbtemperatur usw. kann man auch immer ein wenig Effekthascherei betreiben. Mir macht das gelegentlich etwas Spaß herauszufinden, was ich damit aus einem Foto machen kann.
In den Screenshots sieht man kurz, wie die Oberfläche der App aussieht. Alles ist im Grunde selbsterklärend. Ich nutze z.B. sehr gern den HDR-Effekt. Wenn man diesen nicht im Übertriebenen Maße benutzt, werden es Teilweiße sehr beeindruckende Ergebnisse. Es kommt auch immer ein wenig auf das Motiv an. Manche Fotos eigenen sich dafür gar nicht.
Die Bevorzugten bzw. die Funktionen, die man am meisten nutzt, kann man sich in eine Favoritenliste legen. Diese erscheinen dann beim Bearbeiten am untersten Rand. Für weitere Optionen kann man über das Menü „Tools“ alle anderen Funktionen aufrufen.
Das Bearbeiten beschränke ich auch nur auf Fotos, die ich mit dem Smartphone geschossen habe. Die sind je nach Situation mal besser und mal schlechter. Eben, ob ich die Bilder eben mal schnell aufnehme oder ganz bewusst fotografiere. Ich habe mir mein Stativ so um gebaut das ich das Smartphone genauso damit benutzen kann wie die normale Kamera.
Schließfächer in einem Bahnhof. Das Licht war günstig und ich musste ohnehin gerade warten.
Im Anschluss hier noch eine Galerie mit Fotos die in den letzten Jahren entstanden sind. Sie stammen teilweiße auch von Fototouren, die ich unternommen habe. Da siebe ich immer mal wieder Fotos aus die ich dann mit Snapseed bearbeite.
Die App wurde in den letzten Monaten sehr oft geupdatet. Sie wird also sehr intensiv gepflegt. Die letzten Updates waren mehr der Stabilität zugewandt. Das letzte große Funktionsupdate ist schon eine weile her.
Aber ich bin mir sicher, dass es im Laufe des Jahres noch das eine oder andere an „mehr“ geben wird. Wenn ihr also auf der suche nach einer günstigen App zum Fotos bearbeiten auf dem Smartphone seid, schaut es Euch mal an. Es ist kostenlos und absolut Werbefrei. Falsch macht man da erst mal nichts.
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Wenn ich auf dem iphone oder dem ipad eine Bildbearbeitung mache, dann mit Snapseed und ich bin auch sehr zufrieden damit.
Ich hatte das schon unter Android auf meinen Pixel Handy genutzt und war sehr erfreut das es das auch für iPhones gab. 🙂